Die Mormonen - Zwischen 'Wahrheit' und Wirklichkeit
SPEKULATION UND ARCHÄOLOGISCHE FORSCHUNG

Auszug aus: Weltatlas Der Alten Kulturen / Amerika Vor Kolumbus
Von Prof. Michael D. Coe
© by Christian Verlag, München


Frühe Theorien über die Herkunft der Indianer
Spekulationen über die Rassenzugehörigkeit und den Ursprung der Bewohner der Neuen Welt begannen schon mit dem ersten Eintreffen der Europäer. Kolumbus hielt sie für Eingeborene Ostindiens, möglicherweise Untertanen des durch Marco Polo bekannt gewordenen Großchans Chinas. Die Spanier, darauf versessen, sie als Arbeitssklaven einzusetzen, räsonierten darüber, ob sie überhaupt menschliche Wesen seien. Wenn dies nicht der Fall war, dann konnte man sie auch unbesorgt wie Vieh in Bergwerken und auf Plantagen schuften lassen.
Als dann die Katholische Kirche zur Entscheidung gelangt war, die Indianer besäßen Seelen, die erlöst werden könnten, begann sie mit ihrem Bekehrungswerk und schickte Missionare in die spanischen Besitzungen. Während des 16. Jahrhunderts gab es nicht wenige sehr gebildete Mönche und Priester, die in Mexiko die verschiedensten Überlieferungen der Eingeborenen gehört hatten, die besagten, daß deren Vorfahren in Booten über das Meer nach Amerika gelangt seien. Aufgrund dessen waren viele Missionare davon überzeugt, sie hätten es mit den Abkömmlingen der im Alten Testament erwähnten Zehn Verlorenen Stämme Israels zu tun. Nicht einmal die Tatsache, daß nicht ein Stamm oder Volk Hebräisch oder eine damit verwandte Sprache sprach, vermochte diese Theorie zu entkräften, die jahrhundertelang weiterlebte und selbst gegenwärtig noch ihre Anhänger hat.
Im Jahre 1590 veröffentlichte der Jesuit José de Acosta seine Natur- und Moralgeschichte Westindiens, in der er eine abweichende Ansicht vertrat: Die Indianer glichen nicht den Juden, sondern wiesen größte Ähnlichkeit mit den Tatarenvölkern auf und seien demnach aus Nordostasien in die westliche Hemisphäre gekommen. Diese Theorie vermochte bis heute allen Anfechtungen standzuhalten, wenn Acosta auch damals noch nicht wissen konnte, wann, von wo aus genau und wie die Einwanderung aus Asien in die Neue Welt erfolgt war.
Nach der Amerikanischen Revolution (1770-1776), als die Weißen nach Westen über die Appalachen in indianisches Territorium vordrangen, tauchten erneut die verschiedensten Spekulationen auf, insbesondere in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Die Siedler fanden in den Stromtälern des Ohio und Mississippi Mounds (Erdhügel) aus vergangenen Epochen, für die die jetzt dort lebenden Indianer keine Erklärung wußten. In einigen "Begräbnis-Hügeln" wurden Kupfergegenstände, Perlen, Glimmer sowie andere prachtvolle Beigaben entdeckt. Die geheimnisvollen Menschen, die diese Anlagen errichtet hatten, bezeichnete man als Mound Builders (Hügelbauer). Da damals rassistische Vorurteile und allgemein anti-indianische Ressentiments an der Tagesordnung waren, nahm man an, die Architekten der Mounds könnten unmöglich die Indianer, sondern müßten eine seit langem untergegangene weiße Rasse sein.
Die Vorstellung, Weiße hätten schon lange vor Kolumbus Amerika bewohnt, wurde zusätzlich genährt von dem über weite Strecken gefälschten Bericht über Madoc, einen aus Wales stammenden Kolonistenführer, der angeblich schon 300 Jahre vor Kolumbus die Neue Welt erreicht haben soll. Man glaubte geraume Zeit, selbst heute noch gibt es vereinzelt Vertreter dieser Richtung, daß es "weiße" Indianer unter den Stämmen der Plains gäbe, die Mandan etwa, Abkömmlinge der von Madoc mitgebrachten Einwanderer aus Wales.
Diese Ansichten beeinflußten zweifellos auch das Denken Joseph Smiths (1805-1844), des Gründers der Glaubensgemeinschaft der Mormonen. Nach seinen eigenen Aussagen sei ihm als junger Mann ein Engel erschienen, der ihm Goldplatten mit Inschriften in angeblich "reformägyptischer" Schrift sowie magische Brillengläser überreichte, damit er den Text lesen und ins Englische übersetzen könne. Smith ließ den Text dann aus dem Gedächtnis niederschreiben und 1830 als Buch Mormon veröffentlichen. Im Buch Mormon findet sich ein Bericht über zwei transatlantische Wanderungszüge aus dem Heiligen Land in die westliche Hemisphäre. Die ersten Ankömmlinge waren die Jarediten (welche die Mormonenpriester heute für die Olmeken des alten Mexiko halten). Der darauffolgende Siedlerstrom bestand aus einem gewissen Lehi, seiner Familie und seinen Freunden. Nach Lehis Tod ging die Führungsrolle auf seinen jüngeren Sohn Nephi über, woher der Name Nephiten rührt. Die Nephiten waren Städte und Tempelbauer und hatten aus der Alten Welt u.a. den Weizen sowie Rinder und Pferde mitgebracht. Als in den älteren Brüdern Nephis der Neid aufkeimte, da sie sich um ihre Erbschaft betrogen glaubten, wurden sie von Gott für diese niedrigen Gefühle mit einer dunklen Hautfarbe gestraft. Diese Dunkelhäutigen und ihre Nachfahren nannte man Lamaniten, sie sollen die Vorfahren der heutigen Indianer gewesen sein. Das Buch Mormon endet schließlich mit der totalen Ausrottung der Nephiten durch die Lamaniten. Als Joseph Smith über die Entdeckungen Stephens und Catherwoods in den Ruinenstädten der Maya in Mexiko und Zentralamerika las, behauptete er sogleich, diese Bauwerke seien von den Nephiten errichtet worden, weil er die "primitiven" Indianer solcher kultureller Meisterleistungen nicht für fähig hielt.
Aber Smith war nicht der einzige, der sich von der Geschichte über das Schicksal der Zehn Verlorenen Stämme Israels inspirieren ließ. Der englische Lord Kingsborough (1795-1837) starb verarmt im Gefängnis eines Gläubigers, denn er hatte sein gesamtes Vermögen verbraucht, um die Veröffentlichung aller damals bekannten Handschriften des vorkolumbischen Mexiko zu finanzieren, und dies mit dem vergeblichen Ziel zu beweisen, daß die Völker Mexikos die Nachfahren jener zerstreuten Israeliten seien. Dennoch diente sein weltfremdes Unterfangen der erstmaligen vollständigen und wissenschaftlich fundierten Verbreitung einiger der wichtigsten vorhandenen Handschriften, so des Dresdener Codex der Maya.
Es sind sogar noch absurdere Theorien über die eingeborenen Amerikaner und ihre Kulturen aufgestellt worden, darunter solche über versunkene Kontinente wie Atlantis und Mu oder Geschichten über Besucher von außerirdischen Planeten, die man etwa in den sehr populären Elaboraten Erich von Dänikens finden kann. Alle diese Phantastereien legen Zeugnis davon ab, daß Europäer und Amerikaner europäischer Abstammung im allgemeinen nicht bereit sind, die großen originären Leistungen der Indianer anzuerkennen.
Trotzdem darf nicht unerwähnt bleiben, daß in ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Forschungsarbeiten aus jüngster Zeit von einer möglichen Übertragung bestimmter Kulturelemente von Asien über den Pazifik die Rede ist. Insbesondere einige charakteristische Merkmale des mesoamerikanischen Kalendersystems bieten sich für diese Theorie an. So mag es vielleicht kein Zufall sein, daß der Sonnenfinsternis-Kalender der Maya im Dresdener Codex exakt nach den gleichen Regeln funktioniert wie der unter der Han-Dynastie (206 v. Chr.-220 n. Chr.) in China entwickelte Kalender.
Auf welche Weise und wann solche Einflüsse von Ostoder Südostasien aus Amerika erreicht haben, ist bisher nicht bekannt. Einige Kulturmerkmale, die auf eine asiatische Herkunft hindeuten, sind möglicherweise mit den einwandernden Jägern der Frühzeit über Sibirien nach Alaska gelangt: so könnten etwa bestimmte Züge des Schamanismus in der Neuen Welt aus einem sehr alten asiatischen Kultursubstrat stammen. Andere Kulturmerkmale jedoch besitzen wohl kaum ein derartig hohes Alter. Ein gutes Beispiel für eine solche Übertragung in späterer Zeit ist die komplizierte Technik der Herstellung von Papier aus Baumrinde in den tropischen Gebieten Amerikas (gebraucht etwa für die Bücher der Maya), die laut Nachweis von Paul Tolstoy ihren Ursprung in Südostasien und Indonesien, insbesondere auf Celebes und den Molukken-Inseln, haben muß. Mithin kann die transatlantische Diffusions-Theorie, wird sie von verantwortungsbewußten Gelehrten vertreten, durchaus ernst zu nehmen sein.

Das Zeitalter der Archäologen
Thomas Jefferson, vielseitig begabter Polyhistor, leitete in der Zeit vor 1782, vor seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Ausgrabungsarbeiten an einem auf seinem Landsitz in Virginia gelegenen Mound und führte gleichzeitig sorgfältig Buch über seine Beobachtungen. In dem 1784 veröffentlichten Bericht schrieb er, daß es in dem senkrecht aufgeschnittenen Grabhügel vier übereinandergelagerte Schichten gab, die jeweils Mehrfachgräber aufwiesen, und er zog aus dem Befund fundierte Schlüsse über die Praxis der Gruppenbestattung bei den Indianern, an deren Urheberschaft für die Mounds er nicht den geringsten Zweifel hegte.
Leider sollten mehr als 100 Jahre verstreichen, bis die von Jefferson vorweggenommene stratigraphische Methode sich in der Archäologie durchsetzen konnte. Trotzdem wurde das ganze 19. Jahrhundert das große Zeitalter globaler archäologischer Forschung, und in diese Periode fiel auch die Entdeckung der meisten alten Kulturen der westlichen Hemisphäre. Man erfaßte ihre Ruinen kartographisch, analysierte die alten Überlieferungen, und von nun an wurden diese Kulturen auch fast generell den Indianern zugerechnet - zu den wenigen Ausnahmeerscheinungen gehörte Caleb Atwater, der in seinem 1820 veröffentlichten Werk als erster die Mounds in Ohio wissenschaftlich exakt beschrieb, sie aber dennoch für Bauwerke von Hindus hielt, die seiner Ansicht nach über Mexiko eingewandert sein sollten.
Der spanische Artilleriehauptmann Antonio del Rio hatte bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts die klassische Maya-Stadt Palenque erforscht, doch bedurfte es erst noch der bedeutsamen Entdeckungen von Stephens und Catherwood, um die wahre Größe der frühen Mayakultur ins allgemeine Bewußtsein zu rücken.
Zu den Archäologen der ersten Stunde zählen ferner Ephraim Squier und George Davis für die Hopewell- und die Mississippi-Mounds im Mississippi-Stromtal (Buchveröffentlichung 1848), William H. Holmes von der Smithsonian Institution für die antiken Städte Mexikos und Zentralamerikas sowie abermals Squier (zusammen mit Johann J.von Tschudi u. a.) bei der Erforschung der Ruinenstätten Perus und Boliviens. Alexander von Humboldt ist für seine Forschungsreisen in Lateinamerika hoch gerühmt worden, doch sein Beitrag zur Entwicklung der amerikanischen Archäologie war relativ gering.
Gleichfalls in das 19. Jahrhundert fielen die Gründungen der bedeutenden amerikanischen Institute für Anthropologie und Archäologie, so etwa des Peabody Museum in Harvard, des Bureau of American Ethnology und der University of California. Wie gesagt, wurden aber die Ausgrabungen in den USA und im übrigen Amerika das ganze Jahrhundert hindurch mit prästratigraphischen Methoden betrieben, und das Wissen um die Abfolge oder Dauer einzelner Kulturepochen blieb gering. Trotzdem sollte man den bedeutenden Beitrag, der damals geleistet wurde, nicht gering achten. Beispielhaft etwa waren die Beschreibungen und Fotodokumente, die der Deutsche Teobert Maler (im Auftrag des Peabody Museum) und der Engländer Alfred P. Maudslay von Maya-Städten und beschrifteten Monumenten lieferten; ihre Veröffentlichungen bilden noch heute die Grundlage für die epigraphische Forschung über die Maya.
Der nächste Schritt war die von Gordon Willey und Jeremy Sablofi so genannte "stratigraphische Revolution". Der stratigraphischen Methode (d. h. der Untersuchung von Ablagerungsschichten) bediente sich erstmals der schottische Geologe Charles Lyell (1797-1875), und der englische General Pitt-Rivers trug wesentlich zu ihrer Verfeinerung bei. In die Neue Welt indes gelangte diese Technik erst mit erstaunlicher Verzögerung: Es war nicht vor 1907, daß der deutsche Archäologe Max Uhle (1856-1944) seine Studie über die stratigraphisch angelegten Ausgrabungen an einem Muschel-Hügel in Emeryville, in der San-Francisco-Bucht, publizierte. In Mittelamerika ließ die erste Ausgrabung dieser Art bis 1911 auf sich warten, als der Mexikaner Manuel Gamio unter der Leitung des bedeutenden Anthropologen Franz Boas Untersuchungen in Azcapotzalco, in der Nähe von Mexico City, vornahm und die archäologische Aufeinanderfolge der formativen (später "archaischen") Kultur, der Teotihuacán-Kultur und schließlich der Azteken-Kultur bewies. Pionierarbeit für Nordamerika leistete in dieser Hinsicht auch Nels C. Nelson, der sich in den Jahren 1913 und 1915 mit den Pueblo-Ruinen des Galisteo-Beckens in New Mexico beschäftigte.
Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die wissenschaftliche Archäologie dann auf oftmals breiteste Basis gestellt. Finanziell gut ausgestattete Institutionen waren keine Seltenheit mehr, so etwa die Camegie Institution in Washington, federführend bei der Maya-Forschung, die University of Califomia, die sich auf Peru spezialisiert hatte, oder die Harvard University im Südwesten der Vereinigten Staaten. Relative Chronologien wurden für Kulturen in jedem erdenklichen Winkel der Neuen Welt aufgestellt, von der Arktis bis zur Tierra del Fuego (Feuerland). Man ordnete außerdem die verschiedenen Kulturen bestimmten Arealen und Entwicklungsstufen zu. In diese Zeit fiel auch die Gründung von wissenschaftlichen Einrichtungen außerhalb der USA, so etwa des Nationalen Instituts für Archäologie und Geschichte Mexikos, die bald eine wichtige Rolle bei der Erforschung der Eingeborenenkulturen spielen sollten.

Bahnbrechende archäologische Forschungsmethoden jüngerer Zeit
Aber wie alt waren alle diese Kulturen? Es ist eine Sache, eine relative Chronologie zu erstellen - Kultur A ist älter als Kultur B, die wiederum älter als Kultur C ist -, aber wieviel Kalenderjahre sind dies? Um 1940 hatten Geologen und Archäologen Einigkeit darüber erzielt, daß die ersten Indianer vor mindestens 11000 Jahren nach Amerika eingewandert seien, und sie hatten dabei geologische Datierungsmethoden angewandt, zum Beispiel die sogenannte Warven-Analyse (Bänderton-Analyse). Im Südwesten der USA erfand der Astronom A. E. Douglass die Baumring- oder Dendrochronologie-Methode beim Datierungsversuch von Balken in Pueblo-Wohnkomplexen, womit er eine zuverlässige Datierungsmethode für die prähistorischen Ruinen und Kulturen in dieser Region besaß. Und für das Maya-Gebiet ergab die fundiertere Einsicht in die Korrelation von Maya-Kalender und christlichem Kalender, die zuerst im 19. Jahrhundert von dem Zeitungsverleger Joseph T. Goodman erarbeitet worden war, eine absolute Chronologie für die 600 Jahre währende klassische Maya-Kulturphase mit ihrer großen Zahl an datierten Steinmonumenten.
Die eigentliche Revolution in der Amerika-Archäologie aber fand in den späten 40er Jahren statt, als der Chemiker Willard F. Libby von der Universität Chicago die Karbon 14- oder Radiokarbon-Methode zur Datierung organischer Stoffe perfektionierte, so etwa der Datierung von Holzkohle aus alten Feuerstellen. Vor dieser epochalen Entwicklung wollten nur wenige Archäologen dem Großteil der Indianerkulturen überhaupt ein hohes Alter zusprechen, und die damals bekannten Chronologien gingen oft erheblich an der Realität vorbei. Nach Einsatz der Radiokarbon-Methode ergab sich für die Kulturen außerhalb des amerikanischen Südwestens und des Maya-Gebiets im allgemeinen ein weit höheres Alter, obwohl auch in einigen Fällen, so beim Korbflechter-Komplex der Vor Pueblo-Periode im Südwesten, die Chronologie drastisch nach oben revidiert werden mußte. Die Radiokarbon-Methode bewirkte aber noch mehr als nur eine Revolution in der Datierungstechnik: Die Vorstellungen über den Entwicklungsprozeß von Kulturen mußten einer drastischen Revision unterzogen werden. Ein Beispiel hierfür ist die Olmeken-Kultur, die heute als viel älter eingeschätzt wird als zuvor angenommen worden war.
Als weitere Revolution in der Archäologie kann man Fortschritte bei der physikalischen und chemischen Analysetechnik von Artefakten bezeichnen, die es erlaubten, einstige Handelsnetze und Beschaffungsmethoden zu rekonstruieren etwa die Handelsrouten für Keramikwaren, aber auch für Stein- und Metallwerkzeuge.
Und nicht unerwähnt bleiben soll schließlich, daß in jüngster Zeit ein starker Trend in der Archäologie wirksam wird, sich der Biologie, Ökologie und der Ethnosoziologie zu bedienen, um die kulturelle Anpassung alter Gesellschaftsgruppen an veränderte Umweltbedingungen zu erforschen sowie Grundlagen und Entwicklungsprozesse der Indianer-Gesellschaften aus ihren archäologischen Überresten zu rekonstruieren. Alle drei Wissenschaftszweige gehören zur vielgepriesenen "Neuen Archäologie". Wie "neu" aber und wie bedeutend diese für das Verständnis der Vergangenheit des amerikanischen Kontinents ist, wird die Zukunft erst noch zeigen müssen.