Die Mormonen - Zwischen 'Wahrheit' und Wirklichkeit
Recherchen zum Mormonismus

Die Quellen
Für viele Mormonen ist die Suche nach Antworten zu den Problemen von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil Sie entweder glauben, dass eh alles nur erfunden oder gelogen ist oder weil zumindest im deutschsprachigen Raum verhältnismäßig wenig Literatur zum Thema vorhanden ist oder weil angenommen wird, dass sich das Meiste ohnehin auf menschliche Schwächen zurückführen lässt. Zum anderen, wer kann schon davon ausgehen, dass die Quellen verlässlich sind? Andere wiederum sind sich über mögliche Konflikte überhaupt nicht im Klaren, weil sie ihr Leben lang über die Standardliteratur der Mormonenkirche nicht hinausgekommen sind. Eine Art Aufklärung ist hier von Nöten. Dabei sind es gerade Schriften der Gemeinschaft, in denen eine große Anzahl von Widersprüchen zu finden sind. Schriften, die fast ausschließlich von den eigenen Propheten und Aposteln, wie Joseph Smith, Brigham Young u.a., geschrieben worden sind. So z.B. die offizielle Kirchengeschichte History of the Church oder Journal of Discourses. Man braucht also nicht weit zu gehen oder sich auf fragwürdige Berichte zu verlassen.

Weiter ziehe ich gängige wissenschaftliche Bücher und Berichte zu Rate, so wie Zeitungsartikel, Briefe und Tagebucheinträge der damaligen Zeit, von denen viele auch in den Archiven der Mormonen zu finden sind, z.B. die Times and Seasons. Außerdem greife ich auf Abhandlungen und Bücher von Kirchenhistorikern zurück, die mir auf CD-Rom vorliegen. So z.B. die Brigham Young University Studies oder die Comprehensive History of The Church of Jesus Christ of Latter Day Saints, von B.H. Roberts. In der Gemeinschaft schwebte lange das Mysterium „Internet". Da heutzutage sehr viel Information über das Internet läuft, ist klar, dass sich hier auch die Kritiker der Gemeinschaft angesammelt haben. Es gibt aber deswegen kein Grund, das Internet zu verteufeln, im Gegenteil. Es findet sich dort auch die offizielle Homepage der Mormonen und viele Artikel und Seiten, die von deren Mitgliedern veröffentlicht wurden, bis hin zur Partnersuche innerhalb der Gemeinschaft. Das Internet ist nichts anderes als eine weltweite, elektronische Bibliothek, in der ich zu jedem Thema so ziemlich alles finden kann. Alle Artikel, die sich gegen oder für die Mormonen aussprechen, findet man auch in gewöhnlichen Büchern und Bibliotheken und muss diese deshalb auch nicht gleich verteufeln.

Wissenschaft und Glaube
Ein brennendes Thema innerhalb der Gemeinschaft, in Bezug auf deren Authentizität, ist der Zusammenhang zwischen Glaube und Wissenschaft. Zum einen ist die Religion als solches auf das Fundament des Glaubens aufgebaut. Dies trifft auf alle Religionen zu. Auf der anderen Seite steht die Frage im Raum, in wie fern es behilflich sein kann, seinen Glauben durch wissenschaftliche Erkenntnisse stützen zu lassen. Ich denke, dass eine Differenzierung notwendig ist. Bestimmte Inhalte unserer Religion können wir nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen. Wie Jesus Wasser zu Wein gemacht hat oder einen Kranken geheilt hat, ist nun mal nicht nachweisbar oder wie in einem Lehrbuch erklärbar. Sowohl die Handlung, als auch der Glaube daran beruht allein auf unserer Fähigkeit, Glauben auszuüben 1. Eine Grundsatzdiskussion wäre hier müßig. Allerdings besteht im Glauben selber auch die Gefahr der Leichtgläubigkeit. Allzu schnell kann man Unerklärliches auf den Glauben abschieben, ohne geprüft zu haben.

Zum anderen muss man aber in bestimmten Gebieten, die eng mit der Glaubenslehre verknüpft sind, so zum Bsp. im archäologischen oder sprachwissenschaftlichen Bereich, die Wissenschaft zulassen und auch bestehende Fakten anerkennen. Die Kirche selbst geht hier in meinen Augen einen zwiespältigen Weg. Zum einen setzt sie ihr Fundament natürlich auf den Glauben selbst 2. Die neuzeitlichen Offenbarungen lehren aber auch, dass Wissen aus den besten Bücher 3 erworben werden soll. Joseph Smith selbst bediente sich unterschiedlichster Sekundärliteratur. Demzufolge unterhält die Gemeinschaft heute eine eigene Universität und legt großen Wert auf Bildung, was sicherlich zu unterstützen ist. Die Mormonen nutzen die erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnisse auch dort, wo sie die Lehre unterstützen und bestärken 4. Problematisch wird es immer dann, wenn plötzlich Fakten auftauchen, die einzelne Punkte der Lehre oder historischen Geschehnisse in Frage stellen. In diesem Fall distanziert man sich sehr schnell von der Wissenschaft und weist darauf hin, wie veränderlich diese doch ist und dass das Zeugnis allein auf dem Fundament des Glaubens beruht. So lehrte Elder Oaks, nach der Veröffentlichung eines Aufsehen erregenden Briefes von Martin Harris, auf einem Symposium 1985, dass Kirchenführer in keinem Fall kritisiert werden dürfen, auch wenn die Kritik berechtigt sein sollte und dass die Mitglieder sich nicht auf historische Fakten verlassen sollten, sondern allein auf ihren Glauben:

"Unsere individuellen, persönlichen Zeugnisse beruhen auf dem Zeugnis des Geistes, nicht auf der Kombination oder Anhäufung historischer Fakten ... Wenn wir auf dieser Grundlage stehen, kann keine Veränderung der historischen Fakten unsere Zeugnisse erschüttern." 5

Natürlich gibt es immer wieder neue wissenschaftliche oder historische Erkenntnisse, die andere erweitern, verbessern oder widerlegen. Wir können deswegen aber nicht davon ausgehen, dass die gesamte Wissenschaft auf wackeligen Beinen steht und grundsätzlich alles in Frage gestellt werden kann. Oder, dass man eben nur die Teile davon herausziehen kann, die gerade in das eigene Konzept passen. Es muss demnach auch anerkannt werden, dass bestimmte Erkenntnisse Fakten sind. Da es hier aber darum geht, die Glaubwürdigkeit der eigenen Religion aufrechtzuerhalten, fällt die Objektivität zunehmend schwer. In meinen Beobachtungen zur Haltung der Mormonen in diesen Punkten, lässt sich eine sehr große Flexibilität feststellen. In meinen Anführungen will ich nicht der Versuchung anheim fallen, mich in diverse wissenschaftliche Widersprüche zu verstricken, dafür ist die Zeit zu schade und ich selbst bin zu wenig kompetent. Vielmehr will ich bei entsprechenden Themen, wie zum Bsp. der Diskussion um die Buch Abraham Papyri oder dem Buch Mormon, aufzeigen, dass in der Tat Fakten vorliegen, die nicht von der Hand zu weisen sind. Der Leser kann dann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Interessant dazu sind auch neuere Aussagen von Mormonenapostel Thomas S. Monson.

Der Ruf nach Experten
In der gesamten Diskussion um das Für und Wider, werden seitens der Mormonen vermehrt Stimmen laut, die die ganze Sache prinzipiell nur noch von entsprechenden Experten behandelt haben wollen. Zu schwierig sei die Materie, als dass sich der Laie ein Bild verschaffen oder gar selbst ein Urteil fällen könnte. Sicher, wenn es darum geht, ägyptische Hieroglyphen zu übersetzen oder fachlich kompetente Aussagen über archäologische Funde zu machen, so muss niemand laienhaft versuchen, eigene Wege zu gehen. Dies braucht es auch gar nicht. Genug Wissenschaftler haben sich mit diversen Themen bezüglich der Mormonen beschäftigt. Das Thema ist zwar umfangreich aber nicht so kompliziert, als dass sich der Normalbürger kein schlüssiges Bild verschaffen könnte. Das Gebiet alleine den Experten zu überlassen würde bedeuten, dass nur eine bestimmte Gruppe von Menschen Einblick in die Materie erhalten und andere in Abhängigkeit der Ergebnisse stehen würden. Glauben allein, wäre dann für viele der einzige Zugang. Hier heißt es die Ergebnisse beider Seiten zu prüfen und in den Prozess der Wahrheitsfindung miteinzubeziehen. Zusammen mit dem übrigen Recherchen, die man selbst vornehmen kann, ergibt sich daraus von selbst ein Bild. Nur Mut also.

Sehen und sehen wollen
Wie ich anfänglich erwähnt habe, bin ich mit der Zeit dazu übergegangen, die Mormonen mehr von außen zu betrachten. Verbunden mit den Nachforschungen, die ich betrieben habe, konnte ich plötzlich zwei Kirchen entdecken. Die offizielle Kirche, wie sie sich nach außen hin präsentiert und dann war da noch die Kirche, die man erst beim zweiten oder dritten Hinsehen entdecken konnte. Erstere ist allen treuen Mitgliedern bestens bekannt und wird auch über die Missionare nach außen hin vertreten. Die mehr versteckte Kirche spiegelt in vielen Fällen ein komplett anderes Bild wieder. Sicher, die Institution und auch die Menschen darin haben sich entwickelt. Auch hat es Fehler gegeben. All das würde mich nicht beunruhigen, wenn es da nicht sehr bedenkliche Fakten gäbe, die nicht an die Oberfläche durchdringen w(s)ollen. In jeder anderen Organisation würde ich ein absichtliches Verschleiern von Tatsachen diagnostizieren und damit den Fall zu den Akten legen. Nicht aber so in dieser Gemeinschaft. Ich bin überzeugt, dass man bis in obersten Führungsebenen hinauf fest an die Lehre der Kirche glaubt - auch wenn man nicht immer daran interessiert ist, alle Wahrheit ans Licht zu bringen. Aber das Gefangensein in diesem absoluten Glauben, der keine Alternativen zulässt, gründet das Fundament eines Lebenserhaltungstriebes (Dissonanzmanagement) auf geistiger Ebene. Es ist Schlichtweg ein Phänomen und dies weist vermehrt darauf hin, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Typische Rechtfertigungen
Seit Gründung der Gemeinschaft hatten die Mitglieder mit Kritiken zu kämpfen. Viele davon auch völlig unberechtigt. Es sei hier erwähnt, dass es neben den genannten Fakten und offenen Fragen auch viele haltlose Argumente gegen die Gemeinschaft gibt oder sogar Vorhaltung von falschen Tatsachen 6. Meist kann man diese jedoch schnell widerlegen und daher brauchen wir uns mit diesen erst gar nicht zu beschäftigen. Bei den weit ernsteren Kritiken, stellt man bei den Mitgliedern die diversesten Reaktionen fest, die ich z.T. über Jahre auch an mir festgestellt habe. Ich möchte hier einige festhalten, um zu zeigen, dass mir die meisten Rechtfertigungen (Apologetik) nicht mehr genügen und man über diese hinweg muss, damit mehr Klarheit entsteht. Jede dieser Haltungen stellt prinzipiell ein Hindernis dar (Tellerrand).

1. Alles ohnehin gelogen
Ist das nicht etwas zu einfach? Wird oft von Mitgliedern verwendet, die wenig Interesse an Nachforschungen haben und meistens nur etwas von Hörensagen wissen. Man gibt sich mit dem zufrieden, was man hat.

2. Die Quellen sind zu undurchsichtig
Verständliche Antwort all derer, die sich vielleicht einmal mit der Materie auseinandergesetzt haben und nicht die Möglichkeit hatten, die Quellen zu prüfen oder sich einen Überblick zu verschaffen. Aber auch das ist mir noch zu einfach. Ich will über den Ansatz hinaus und das ist gar nicht so schwer.

3. Es steht Aussage gegen Aussage
Sehr häufig von denen benutzt, die sich schon mal mehr beschäftigt haben. Ich finde, dass dies nur auf bestimmte Punkte zutrifft und habe zu viele Fakten gefunden, die sich mit der Aussage nicht zufrieden geben.

4. Unsere Lehre gründet sich auf Glauben, nicht auf historische Fakten
Alles durch den Glauben rechtfertigen, wenn mal was nicht zu erklären ist?

5. „Religiöse Pornographie"
Ein Begriff, der in der Kirche entstanden ist. Er soll verständlich machen, dass das Beschäftigen mit kritischer Literatur ähnlich dem Beschäftigen mit richtiger Pornographie ist. Es setzt sich in den Gedanken fest und lässt einen nicht mehr los. Ich stimme dem im moralischen Bereich voll und ganz zu. Aber warum sollten wir Angst vor Literatur haben, wenn wir doch von der Wahrheit überzeugt und die Kritiken ohnehin falsch sind? Sollte das Offenlegen von Falschheit nicht die Wahrheit stützen und das Zeugnis stärken? „Prüfet alles und behaltet das Gute". Ich sehe darin eine Form von Angst. Warum sollte sich die Wahrheit fürchten?

6. Alles stammt vom Teufel
Wieder zu einfach! Ohne jegliche Prüfung und Ansatz.

7. Man soll nichts davon lesen, da es das Zeugnis schwächt
Über diese Aussage, die scheinbar einmal von der Kirche im Internet abgesetzt wurde, kann ich mich nur wundern. Ich kann zwar verstehen, dass man seine Mitglieder schützen will aber hat die Wahrheit wirklich Angst? Sind diese Kritiken so schwerwiegend, dass man sein Zeugnis verlieren kann? Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Wahrheit sich vor nichts zu fürchten braucht. Besser wäre Stellung zu den Punkten zu nehmen und den Mitgliedern plausible Erklärungen zu liefern.

8. Es war eben eine andere Zeit und die Menschen hatten eben Fehler
Oft wird versucht die Probleme auf die damals schwierige Zeit und die Fehler der Menschen zu schieben. Zum einen haben Menschen immer Fehler und zum anderen war die Situation der Christen der Urkirche noch schlimmer. In Zeiten von Joseph Smith wurde man halt geteert und gefedert oder erschossen. Unter Nero wurden die Christen den Löwen vorgeworfen, gekreuzigt, in Tierhäute genäht und den Hunden vorgeworfen oder als Lampions auf Festen der Römer verbrannt 7. Ich kann mit den Fehlern von Menschen leben, wenn es sich um Fehler handelt und diese eingestanden werden. Es gibt aber einen Unterschied zwischen persönlichen Schwächen und Handlungen, die im Namen der Kirche des Herrn vollzogen oder als richtig anerkannt werden ( dazu später mehr ).

9. Auch wenn die Kirche nicht wahr ist, etwas besseres gibt es nicht
Bestimmt aber etwas billigeres! ( man verzeihe mir die unsachliche Bemerkung ) Vermehrt habe ich nun schon diese Antwort erhalten. Ohne Zweifel bietet die Kirche einen hohen Standard an moralischen Grundsätzen und Lehren aber dies tun andere auch und die Tatsache könnte mir nicht darüber hinweghelfen, wenn viele andere Dinge nicht der Wahrheit entsprächen. Wie kann man so überhaupt denken?

10. Die Früchte sind gut und die Führer haben Christus nie verleugnet
Natürlich soll man die Menschen an ihren Früchten erkennen. Gleichzeitig wird aber auch von Wölfen in Schafspelzen gewarnt. Wieder stelle ich eine einseitige Ver- lagerung fest. Das eine und das andere muss übereinstimmen. Wer gute Früchte hervorbringt und dessen Lehre unanzweifelbar ist, der ist vertrauenswürdig.

11. Teilweise haarsträubende Versuche, eine Erklärung zu finden
Es gibt immer wieder beherzte Versuche, auf die vielen offenen Fragen eine Antwort oder Erklärung zu finden. Was dabei herauskommt ist teilweise leider sehr weit hergeholt und verlangt einen vorbehaltlosen Glauben, der nichts hinterfragt. Ich habe viele solcher Erklärungen in meiner Kirchenzeit einfach geglaubt. Jetzt kann ich dies nicht mehr ( Auch davon später mehr ).

12. Ernsthafte Versuche, eine Antwort zu finden
Aha! Endlich jemand der sich mit der Sache auseinandersetzt und die Dinge klären will. Beispiele dafür sind F.A.R.M.S. 8 und Dr. Hugh Nibley. Wir werden von beiden noch hören. Aber auch hier habe ich noch keine Lösung meines Problems gefunden. Oft stehen Kirchengelehrte mit ihrer Meinung und ihren Forschungen alleine und werden von der übrigen akademischen Welt nicht sehr ernst genommen. Dies liegt daran, dass die Kirchengelehrten meist von dem Gedanken beseelt sind, eine Antwort finden zu müssen. Da für sie die Kirche wahr ist, muss es unter allen Umständen auch eine Antwort auf offene Fragen geben. (Siehe Apologetik)

Bevor es los geht...
In dieser Page wird es mir nicht möglich sein, auf alle möglichen Fragen einzugehen. Ich habe mir die Wichtigsten herausgesucht, um vor allem dem deutschsprachigen Leser einen Einblick zu gewähren. Ich bin dankbar für jede Anregung zu dieser Abhandlung und jeder Leser ist aufgefordert, Antworten zu diesen Fragen zu finden. Ich bin gern bereit jeden Kritikpunkt zu revidieren, wenn etwas Plausibles dagegengehalten werden kann. Falls in dieser Abhandlung Fehler gefunden werden, so bin ich auch hier gerne bereit, diese zu korrigieren. Mormonenapostel Orson Pratt forderte die Welt einst selbstsicher mit diesen Worten heraus:

„...überzeugt uns von unseren Fehlern in der Lehre, wenn wir welche haben, durch Vernunft, durch logische Argumente oder durch das Wort Gottes und wir werden für immer dankbar für diese Informationen sein und ihr werdet immer die angenehme Erinnerung daran haben, ein Instrument in den Händen Gottes gewesen zu sein, das seine Nächsten von der Dunkelheit befreit hat, die Ihren Verstand eingehüllt hat." 9
In diesem Sinne...

Fußnoten


1 Die Bibel, Mat. 17:20

2 Siehe die Glaubensartikel

3 Lehre und Bündnisse 88:118

4 Beispiele dafür finden wir in dem Kirchenfilm Das alte Amerika spricht und in zahlreichen Leitfäden ( Buch Mormon ) und Büchern der Kirche.

5 Dallin Oaks, Apostel der Kirche Jesu Christi dHLT, am 8.08.1985. Artikel der Salt Lake Tribune, 18 August 1985.

6 Beispiele dafür sind die Filme „The Godmakers" und „The Godmakers II".

7 Tacitus, Annalen, 15. Buch, 44. Kapitel. Zitiert in Der Große Abfall, Talmage.

8 Foundation for Ancient Research and Mormon Studies. Diese Organisation ist eine Forschungseinrichtung, die sich mit der wissenschaftlichen Erforschung heiliger Schrift des Altertums befasst.

9 Orson Pratt, The Seer, S. 15,16